30.000 Euro für die bayerische Biennale

26.01.2018
30.000 Euro für die bayerische Biennale

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Stück für Stück geht es voran – finanziell und planerisch gesehen.

Am Freitag präsentierten die Verantwortlichen des ehrgeizigen Projektes "Biennale Bavaria International" den neuen Sachstand in Sachen "Festival des neuen Heimatfilms", das Peter Syr und MdL Günther Knoblauch in Südostoberbayern etablieren wollen. Aktueller Anlass für das Treffen war die Finanzspritze von Seiten der VR meine Raiffeisenbank.

Einen Scheck in Höhe von 30.000 Euro überreichte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Reinhard Frauscher an die beiden Verantwortlichen, die sich mit der Kabarettistin Lisa Fitz prominenten Beistand zur Seite geholt hatten. Erst Mitte Dezember hatten Syr und Knoblauch die umfangreichen Pläne vorgestellt. Über die Landkreise Altötting, Traunstein und Mühldorf verteilt sollen an verschiedenen Orten Filmvorführungen veranstaltet werden und so dem neuen Heimatfilm eine neue zentrale Plattform gegeben werden.

Bewusst habe man sich für Austragungsorte außerhalb Münchens entschieden. Fürs Land, wo der Dialekt nicht nur verstanden, sondern auch gesprochen wird. "Es wäre sicher einfacher, die Biennale Bavaria International in einer der Metropolen durchzuführen", heißt es in einer Pressemitteilung. "Doch dabei besteht die Gefahr, dass es vom gängigen Festivalpublikum goutiert wird und das eigentliche Zielpublikum ausgeschlossen bleib."

Am 3. Oktober 2019 soll das acht- bis zehntägige Festival losgehen und dann im Zweijahresrhythmus Filmbegeisterte anlocken. Neben Spiel- und Fernsehfilmen will man Dokumentarfilme, Retrospektiven oder Beiträge zum Thema "Heimat on You Tube – Heimat im Netz" und "Fremde Heimat – Heimat in der Fremde" zeigen.

Text: PNP

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